Wenn Tiere die Macht über diese Welt hätten, würden Sie uns so behandeln, wie wir sie behandeln ?

Tierschutz unterwegs

Wir haben uns lange überlegt, ob wir diese Seite hochfahren, weil es wenig mit dem Thema Wohnmobil zu tun hat, sind aber zu dem Entschluss gekommen, wir sind es Ihnen schuldig! Es geht uns alle an. Da wir teilweise in der Landwirtschaft unseren Lebensunterhalt bestreiten, sehen wir Dinge, die andere nicht sehen. Diese Seite soll zum Nachdenken anregen. Auch wir sind Fleischesser, nur bei uns geht der Fleischkauf anders vor sich......wir wollen euch hier zeigen, wie Essen erzeugt wird und vorallem, wie mit Tieren umgegangen wird.  Es gibt natürlich auch Bauern bzw. Tierhaltungen, die vorbildhaft sind, auch solche wollen wir euch vorstellen. Die Seite befindet sich im Aufbau.......

Alpsaison Schweiz Sommer 2014. Der Chef war so gut wie nie da und Bauer sein nicht seine Berufung. Die Kälber wurden am abend von der Weide in den Stall gebracht, an diesem Tag machte dieses der Chef selbst. Das Ergebnis sieht man auf dem Bild. Erdrosselt! Schnell angekettet, zu eng am anderen Kalb, ein Tier sprang über das andere und nahm ihm die Luft. Ich konnte das zweite Kalb nur noch mit der Flex befreien, sonst wäre es auch qualvoll erstickt. Dem Arbeitgeber war es egal, er sagte nur " Scheisse, es ist nicht versichert "..und wieder einmal zeigt sich: Geld regiert die Welt. 

Der Tierschutz wurde von uns informiert, Reaktion, keine !!! Die Schweiz hat angeblich das schärfste Tierschutzgesetz, aber mancher Bauer hat Narrenfreiheit.

Glückliche Schweine sehen anders aus. Bevor es zum Schlachter geht, kurz noch mit dem Kärcher putzen und alles ist gut..nur so nebenbei, ein Schwein ist von Natur aus sehr reinlich...solche Bilder würden wir gerne auf Fleischverpackungen sehen......

Wegwerfprodukt Kalb. Verschimmeltes Heu  in die Mischmaschine, dass die Kuh nichts merkt und es frisst, das Ergebnis.....Fehlgeburten. Auf diesem Hof innerhalb von zwei Wochen 4 Tote Kälber. Abhilfe Fehlanzeige........

Abgemagert, der Grund Schimmel im Heu, durch mischen mit anderen Futtermitteln ist die Kuh gezwungen es zu fressen und merkt es nicht, das Ergebnis schaut dann so aus. Die Kuh konnte sich zum Schluss nicht mehr auf den Beinen halten.....keine Milchleistung mehr, also auch kein Tierarzt und das auf einem Biohof.....

Einfach weggeworfen......und vergessen.....ohne Worte !

Profitgier. Der Bauern macht sie blind......

Dieser Jungstier war krank, wurde bevor er starb aus dem Stall getrieben in ein dunkles Eck in der Scheune. Mit einem Eimer Wasser und Heu ableben, einen Tierarzt hat er nie gesehen, er starb früh um 5 Uhr in meinem Beisein, sein Kopf lag auf meinen Beinen, als er die Augen geschlossen hat.....der alte Bauer hat ihn mit einem Eisenverschluss immer wieder auf den Rücken geschlagen, dass er aus dem Stall geht, bis ich eine Schaufel nahm und auf dem Bauern eingeschlagen habe.......meinen Job war ich dann los, aber das war gut so. Das Tier hatte überhaupt keine Orientierung mehr, es wusste nicht was los war, als es von seinen Kameraden weggetrieben wurde.....und das in Europa im Zeichen von Bio......

Jagd ist aktiver Naturschutz ??? Die Evolution ist hier stehen geblieben !!!

Menschen, die eigentlich für die Hege und Pflege des Wildbestandes da sind, gehen so mit Tieren um. Es war eine Treibjagd, das Reh wurde angeschossen und einfach liegen gelassen. Wanderer fanden es, die Blutspur war 10 Meter lang. Keiner der Jagdtrottel war es !!! Eine Tierärztin befreite es von seinem Leid. Es ist eine Schande, dass man als Jäger eine Wildsau nicht von einem Reh unterscheiden kann.....wenn ich bedenke, was bei uns in den Wäldern für Idioten mit Waffen unterwegs sind, stellen sich mir die Nackenhaare auf.  Ich bin 10 Jahre als Jagdhelfer unterwegs gewesen......wenn sie nichts geschossen haben, musste halt ein Hund oder eine Katze dafür herhalten.

Käse mit Blut

Echter Büffel-Mozzarella aus Italien gilt als Delikatesse. Doch das Geschäft hat eine brutale Seite. Das männliche Kalb will zu seiner Mutter, doch leider wird die Milch für den Käse gebraucht. Die Tage des Kleinen sind gezählt, entweder wird es mit dem Hammer erschlagen, verhungert oder wird in die Güllegrube geworfen...... Europa versagt hier gänzlich.

Diese Tiere leben teilweise noch, wir befinden uns im Jahre 2016 nur so am Rande erwähnt......Hier laufen unserer seits bereits Vorbereitungen, um sich als Mitarbeiter in solchen Betrieben zu bewerben, um weiteres an die Öffentlichkeit zu bringen. Allerdings ist dieses Unterfangen lebensgefährlich, da diese Betriebe vor nichts zurück schrecken.

Wie ihr bereits mitbekommen habt, sind wir unterwegs und sehen der Realität ins Auge. Teilweise kommen wir in Dörfer, in denen sich Menschen um die herrenlose Tiere kümmern, sei es mit Futter oder mit Kastration. Viele machen das ohne jegliche Unterstützung von Aussen ! Wir haben uns entschlossen, mehr zu tun. Es gibt viele Organisationen die helfen, sie machen gute Arbeit. Wir werden auf dieser Seite über private Aktivitäten berichten, die wir unterstützen wollen, sei es mit Futter, Hilfe vor Ort oder mit Finanzierung von Tierarztkosten. wohnmobilerlebenwohnmobilerleben.wordpress.com

https://www.facebook.com/tierschutzmobil

 

Auf unseren Blog werden wir aktuell berichten.

Wir hoffen das es uns mit eurer Hilfe gelingt, etwas Elend zu lindern.

Selbst wir sind Hauptberuflich 100 % Ausgelastet, und nehmen uns die Zeit zu helfen......würden gerne in diesem Sektor mehr unternehmen.

 

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